SUSTAINET – Entwicklung widerstandsfähiger und nachhaltiger Konnektivität für Unternehmen, Kommunikations- und Energienetze

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© Fraunhofer IPM
Außeneinheiten zur bidirektionalen Datenübertragung bei 300 GHz in zwei Polarisationen

Das Projekt SUSTAINET-Advance “Advancing resilient and sustainable connectivity for enterprises, communication and energy networks” zielt darauf ab, die Nachhaltigkeit von 6G-Netzen vom Funkzugangsnetz bis zum Kernnetz durch neuromorphe Datenverarbeitung und optische Netze zu verbessern. Es konzentriert sich auf die Interdependenz von Energie- und Kommunikationsnetzen, die Verbesserung der Resilienz und Effizienz durch fortschrittliches Monitoring und skalierbare Konnektivität bei gleichzeitiger Gewährleistung der Sicherheit durch vertrauenswürdige Künstliche Intelligenz (KI) und Zero-Trust-Frameworks.

Um die Flexibilität und Robustheit optischer Netze zu erhöhen, wird derzeit die Einbeziehung drahtloser Konnektivität breit diskutiert. Drahtlose Technologien können zur schnellen Wiederherstellung von Netzen im Fall von Naturkatastrophen eingesetzt werden, aber auch zur schnellen Aufrüstung der Glasfaserinfrastruktur in städtischen Umgebungen, ohne dass neue Glasfasern verlegt werden müssen. 

PROJEKTTITEL

SUSTAINET - Weiterentwicklung der belastbaren und nachhaltigen Konnektivität für Unternehmen, Kommunikations- und Energienetze 

LAUFZEIT

2025–2028

FÖRDERUNG

Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt im Rahmen von CELTIC-Next

KOORDINATION

Achim Autenrieth (ADVA)

PROJEKTLEITER AM FRAUNHOFER IAF

Dr. Markus Rösch

ZIELE

  • Entwicklung, Prozessierung und Charakterisierung von breitbandigen Empfangs- und Sende-MMICs von 250 – 330 GHz
  • Integration der MMICs in Empfangs- und Sendemodule 
  • HF-Charakterisierung der Module
  • Integration in Außeneinheiten für Datenübertragungsversuche am Fraunhofer HHI

Fördermittelgeber

Weiterführende Informationen

 

SUSTAINET advance

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