Pressemitteilungen

  • EU-gefördertes Projekt »MetaboliQs« unter Koordination von Fraunhofer IAF und NVision erfolgreich abgeschlossen / 2022

    Präzisere Diagnosen und personalisierte Therapien durch hyperpolarisierte Kernspinresonanz

    Pressemitteilung / 17. Mai 2022

    Abbildung modellierter Moleküle
    © denisismagilov – www.stock.adobe.com

    Hyperpolarisierte Kernspinresonanz ermöglicht große medizinische Fortschritte in der molekularen Diagnostik, etwa für Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder die Krebstherapie. Im Rahmen des EU-Verbundprojekts »MetaboliQs« entwickelten sieben Partner unter Koordination von Fraunhofer IAF und NVision ein Mikroskopie-Verfahren, das es mittels diamantbasierter Hyperpolarisation erstmals ermöglicht, Stoffwechselprozesse auf Einzelzellebene zu analysieren. Zudem gelang es dem Verbund, Hyperpolarisation mit der PHIP-Methode erfolgreich in anwendungsnahen MRT-Versuchen zu demonstrieren.

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  • LASER World of PHOTONICS 2022: Fraunhofer IAF präsentiert Entwicklungen im Bereich der Quantensensorik / 2022

    Hochsensitive Quantenmagnetometer auf dem Weg in die Industrie

    Pressemitteilung / 11. April 2022

    Quantenmagnetometer
    © Fraunhofer IAF

    Das Fraunhofer IAF entwickelt Quantenmagnetometer auf Basis von Diamant. Sie sollen magnetische Felder mit einer räumlichen Auflösung von wenigen Nanometern bis hin zu einzelnen Elektronen- und Kernspins nachweisen. Auf der diesjährigen LASER World of PHOTONICS präsentiert das Forschungsinstitut gleich zwei vielversprechende Projekte.

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  • LASER World of PHOTONICS 2022: Fraunhofer IAF präsentiert QCL-basiertes Messsystem / 2022

    Inline-fähige spektroskopische 100%-Prüfung für industrielle Qualitätssicherung und Prozesskontrolle

    Pressemitteilung / 07. April 2022

    Bild des Demonstrators eines QCL-basierten Messsystems
    © Fraunhofer IAF

    Qualität sichern ohne Zeit zu verlieren: Besonders Unternehmen aus der Pharma-, Chemie- und Lebensmittelbranche sind darauf angewiesen, höchste Qualitätsanforderungen zu erfüllen und zugleich Produktionsprozesse zu optimieren. Das Fraunhofer IAF hat in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Centre for Applied Photonics für solche Anwendungen ein integrierbares Messsystem entwickelt, das mit Hilfe von maschinellem Sehen gezielt Proben erkennt und innerhalb von wenigen Millisekunden mittels laser-basierter Infrarotspektroskopie kontaktfrei verifiziert.

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  • © IRnova

    Die Europäische Weltraumorganisation (ESA) und ein europäisches Konsortium, bestehend aus IRnova AB (Schweden) als federführendem Unternehmen, Leonardo UK (Vereinigtes Königreich) und Fraunhofer IAF (Deutschland), haben die endgültige Vereinbarung und Vertragsunterzeichnung für die Entwicklung von hochleistungsfähigen Infrarotdetektoren auf Basis von Typ-II-Übergittern (»Type-2 Super Lattice«, T2SL) bekannt gegeben.

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  • Fraunhofer IAF arbeitet mit Partnern an energieeffizientem Edge-Cloud-Mobilfunksystem auf AlScN-Basis / 2022

    Lösung für energiesparsame Mobilfunkbasisstationen: Projekt »EdgeLimit-Green ICT« geht in nächste Phase

    Pressemitteilung / 17. März 2022

    AlScN-Wafer des Fraunhofer IAF
    © Fraunhofer IAF

    Das Projekt »EdgeLimit-Green ICT« zur Realisierung von energiesparsamen Mobilfunkbasisstationen ist gestartet. Die Fraunhofer-Institute IAF und IIS wollen mit der Universität Freiburg und Industriepartnern bis 2025 auf der Grundlage AlScN-basierter Komponenten und bedarfsgerechter Steuerung ein energieeffizientes Edge-Cloud-Mobilfunksystem entwickeln und unter Praxisbedingungen testen. Das BMBF fördert das Projekt im Rahmen der »Green ICT«-Initiative.

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  • BMBF fördert Quantencomputing-Projekt »SPINNING« mit über 16 Mio. € / 2022

    Mit Diamant zum hybriden Quantenprozessor »Made in Germany«

    Pressemitteilung / 08. März 2022

    Illustration Quantenprozessor
    © James Thew – stock.adobe.com

    Auf dem Weg zur Anwendung von Quantencomputern: Im Projekt »SPINNING« arbeiten nationale Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft an einem kompakten, skalierbaren Quantenprozessor, der auf Spin-Qubits in Diamant basiert und sich an herkömmliche Computer anbinden lässt. Damit will das Projekt einen wichtigen Beitrag zum Ökosystem der deutschen Quantentechnologie leisten. Das BMBF fördert »SPINNING« mit 16,1 Mio. €. Das Fraunhofer IAF koordiniert das Projekt, in dem 28 Partner zusammenarbeiten.

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  • Das BMBF fördert die Anschaffung und Verifizierung eines kryogenen On-Wafer-Probers am Fraunhofer IAF / 2022

    Auf Betriebstemperatur: Statistische Charakterisierung von Halbleiter-Qubits bei 2 Kelvin

    Pressemitteilung / 26. Januar 2022

    Neuartiger kryogener On-Wafer-Prober am Fraunhofer IAF
    © Bluefors Oy

    Ab 2022 wollen Forschende des Fraunhofer IAF erstmals in Europa statistische Daten zur Varianz von Qubits vorlegen, die mit unterschiedlichen Halbleitertechnologien erzeugt werden. Mit Unterstützung des BMBF schafft das Institut hierzu einen neuartigen On-Wafer-Prober an, der mehr als 200 Bauelemente gleichzeitig bei Qubit-Betriebstemperaturen von unter 2 K charakterisieren kann. Die zu gewinnenden Daten sind essenziell für den Aufbau einer europäischen Wertschöpfungskette industriell fertigbarer Quantencomputer auf Festkörperbasis.

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  • Fraunhofer IAF heißt Start-up Quantum Brilliance in Freiburg willkommen / 2022

    Entwicklung skalierbarer Quantenmikroprozessoren auf Diamantbasis läuft an

    Pressemitteilung / 19. Januar 2022

    Symbolbild für diamantbasierte Quantenmikroprozessoren
    © phonlamaiphoto – stock.adobe.com

    Die Voraussetzungen für skalierbare Diamant-Quantenmikroprozessoren schaffen und so die wirtschaftliche Nutzbarkeit des Quantencomputings in Deutschland beschleunigen – daran arbeitet das Verbundprojekt »Deutsche Brilliance« seit 1. Dezember 2021. Das BMBF fördert die Kooperation zwischen Fraunhofer IAF, dem Start-up Quantum Brilliance und der Universität Ulm drei Jahre lang über die Maßnahme »Enabling Start-up« mit 15,6 Mio. Euro. Für den bestmöglichen Austausch zwischen den Projektpartnern nutzt das Team von Quantum Brilliance Räume am Fraunhofer IAF.

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  • Institutsleitung des Fraunhofer IAF in neuer Besetzung / 2022

    Oliver Ambacher übergibt die Institutsleitung an Rüdiger Quay

    Pressemitteilung / 04. Januar 2022

    Das Gebäude des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Festkörperphysik (IAF) in Freiburg
    © Fraunhofer IAF

    Nach insgesamt 14 erfolgreichen Jahren tritt Prof. Dr. Dr. Oliver Ambacher als Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Festkörperphysik IAF zurück. Seit dem 1. Januar 2022 hat Prof. Dr. Rüdiger Quay kommissarisch die geschäftsführende Institutsleitung inne.

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  • Forschung für Europas technologische Unabhängigkeit im Weltraum / 2021

    Projekt »UN:IO«: Fraunhofer-Institute INT und IAF unterstützen Vorbereitungen für ein souveränes europäisches Satellitennetz

    Pressemitteilung / 13. Dezember 2021

    Mehrere Satelliten im All, die über rote Strahlen miteinander kommunizieren. Im Hintergrund die Erde.
    © Mynaric AG

    Die Fraunhofer-Institute INT und IAF sowie der Fraunhofer-Leitmarkt Luft- und Raumfahrtwirtschaft wurden gemeinsam mit einem internationalen Konsortium aus mittelständischen Raumfahrtunternehmen und Start-ups ausgewählt, eine mit 1,4 Millionen Euro geförderte Studie für ein unabhängiges europäisches Satellitennetz anzufertigen.

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