Pressemitteilungen

  • Fraunhofer IAF entwickelt eSWIR-Detektorzeilenchip für bispektrales Kamerasystem / 2022

    Höhere Verkehrssicherheit durch thermografisches Monitoring

    Pressemitteilung / 01. Dezember 2022

    Collage von Güterzug und LKW, die nebeneinander fahren
    © Ivan Kruk – www.stock.adobe.com

    Die Früherkennung möglicher Ausfälle und Brände durch die Detektion von überhitzten Bereichen (»Hot Spots«) im Personen- und Gütertransport hat das Potenzial die Sicherheit im Straßen- und Schienenverkehr bedeutend zu erhöhen. Bisherige Ansätze erfüllen die Anforderungen an eine berührungs- und lückenlose thermografische Überwachung von Fahrzeugen jedoch nur unzureichend. Im BMBF-geförderten Projekt »BiCam« erarbeiten das Fraunhofer IAF und die DIAS Infrared GmbH über zwei Jahre ein Outdoor-Kamerasystem, das eSWIR- und NIR-Spektralbereiche verbindet und so erstmals fließenden Verkehr kontinuierlich visuell und thermografisch überwachen kann.

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  • Fraunhofer IAF auf der EuMW 2022 / 2022

    E-Band-Sendemodul auf GaN-Basis für den 6G-Mobilfunk

    Pressemitteilung / 21. September 2022

    Hochfrequenzkomponenten sind zu einem Messaufbau verbunden, im Hintergrund sieht man leicht verschwommen zwei Gebäude und eine Verkehrsstraße.
    © Fraunhofer HHI

    Der 6G-Mobilfunk soll ab 2030 Anwendungen der Künstlichen Intelligenz, Virtuellen Realität und des Internets der Dinge den Weg in den Alltag bahnen. Dafür wird ein wesentlich höheres Leistungsvermögen als das des aktuellen 5G-Mobilfunkstandards benötigt, was neue Hardware-Lösungen erfordert. Auf der EuMW 2022 präsentiert das Fraunhofer IAF daher ein gemeinsam mit dem Fraunhofer HHI entwickeltes energieeffizientes Sendemodul auf GaN-Basis für die 6G-relevanten Frequenzbereiche oberhalb von 70 GHz. Die hohe Leistungsfähigkeit des Moduls wurde am Fraunhofer HHI bereits demonstriert.

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  • Startschuss für das Kompetenzzentrum »Green ICT @ FMD«

    Pressemitteilung der Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland FMD / 20. September 2022

    © Fraunhofer Mikroelektronik

    Um mit Forschung und Entwicklung zur Verringerung des CO2-Fußabdrucks digitaler Technologien beizutragen, bauen die in der Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland kooperierenden Fraunhofer- und Leibniz-Institute gemeinsam ein standortübergreifendes Kompetenzzentrum für eine ressourcenbewusste Informations- und Kommunikationstechnik (Green ICT @ FMD) auf. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt das am 1. August 2022 gestartete Vorhaben mit einer Fördersumme von 34 Millionen Euro im Rahmen der Initiative Green ICT, die Bestandteil des Klimaschutzprogramms 2030 der Bundesregierung ist.

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  • Start des Verbundprojekts »GrodiaQ« unter Koordination des Fraunhofer IAF / 2022

    Grundstein einer europäischen Lieferkette für diamantbasierte Quantentechnologien

    Pressemitteilung / 25. Juli 2022

    Elektronenmikroskopische Aufnahme einer frühen Wachstumsphase von Diamant auf einem Wafer
    © Fraunhofer IAF

    NV-dotierter Diamant gehört zu den aussichtsreichsten Materialien für die Realisierung von Quantentechnologien. Bislang ist die Verfügbarkeit in industriegeeigneter Qualität und Quantität jedoch stark eingeschränkt. Im BMBF-geförderten Projekt »GrodiaQ« entwickelt das Fraunhofer IAF daher in Kooperation mit fünf deutschen Industrieunternehmen innovative Prozesse und Anlagen, um die industrielle Nutzung von (111)-orientierten Diamant-Substraten und eine europäische Lieferkette für Quantenbauelemente zu ermöglichen.

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  • Bild vom Netzwerktreffen des Schulungsprogramms Quantencomputing
    © Fraunhofer IAO

    Damit die Schlüsseltechnologie Quantencomputing schnellstmöglich Einzug in die deutsche Wirtschaft hält, entwickeln das Fraunhofer IAO und Fraunhofer IAF ihr Quantencomputing-Schulungsprogramm für Teilnehmende aus Industrie und Forschung weiter und beteiligen sich aktiv an dem wachsenden Innovationsökosystem in Ehningen bei Stuttgart.

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  • Neue Gebäude für optoelektronische Messtechnik, Quantensensorik und Epitaxie / 2022

    Fraunhofer IAF erweitert Forschungsinfrastruktur für Halbleiter-Technologien

    Pressemitteilung / 30. Juni 2022

    Zwei Männer und eine Frau durchschneiden feierlich ein goldenes Band bei der Bebäudeeinweihung des Neubaus des Fraunhofer IAF
    © Fraunhofer IAF

    Das Fraunhofer IAF hat seine hochmoderne Forschungsinfrastruktur ausgebaut und die Bedingungen für die Entwicklung zukunftsträchtiger Halbleiter-Technologien weiter verbessert. Mit der Unterstützung des Bundes, des Landes Baden-Württemberg sowie des BMVg wurden ein Laborgebäude und eine MOCVD-Halle gebaut, durch die das Institut seine Aktivitäten in den Bereichen der Optoelektronik, Quantentechnologien und Materialwissenschaften intensivieren kann. Die feierliche Einweihung der Neubauten fand am 30. Juni 2022 statt.

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  • Bidirektionale THz-Richtfunkstrecke wird in Abschlussworkshop vorgestellt / 2022

    Meilenstein der THz-Kommunikation

    Pressemitteilung der TU Braunschweig / 27. Juni 2022

    Bidirektionale Terraherzt-Richtfunkstrecke montiert auf dem Dach eines Hochhauses.
    © Thomas Kürner/ TU Braunschweig

    Wissenschaftler*innen eines von der TU Braunschweig und der Waseda University in Japan koordinierten Projekts mit zehn anderen Partnern aus fünf Ländern, darunter auch das Fraunhofer IAF, ist es erstmals weltweit gelungen, eine bidirektionale THz-Richtfunkstrecke zu entwickeln, die als »Backhaul« an das Datennetz von Mobilfunkanbietern angebunden werden kann. Die Strecke des Horizon Europe geförderten ThoR-Projekts kann hohe Datenraten realisieren und so eine wichtige Rolle in der Netzinfrastruktur der Zukunft spielen. Am 29. und 30. Juni wird die THz-Richtfunkstrecke in einem Abschlussworkshop vorgestellt.

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  • Fraunhofer IAF gratuliert Tochterinstitut Fraunhofer CAP und Fraunhofer UK zum zehnjährigen Jubiläum / 2022

    Eine Dekade angewandte Forschung und Entwicklung made in the UK

    Pressemitteilung / 15. Juni 2022

    Bild des Technology and Innovation Centre der Universität Strathclyde
    © University of Strathclyde

    2012 entstand das Fraunhofer CAP durch eine Ausgründung aus dem Fraunhofer IAF und wurde der Fraunhofer UK zugeordnet, der selbstständigen Fraunhofer-Auslandsgesellschaft für das Vereinigte Königreich. Seitdem profitiert die zweitgrößte Volkswirtschaft Europas von den innovativen Forschungs- und Entwicklungsleistungen, die das Fraunhofer-Modell auszeichnen. Am 14. Juni 2022 feierten Fraunhofer UK und Fraunhofer CAP ihr zehnjähriges Jubiläum mit einem großen Empfang in der Royal Society in London. Für das Mutterinstitut des Fraunhofer CAP gratulierte der geschäftsführende Leiter des Fraunhofer IAF, Prof. Dr. Rüdiger Quay, persönlich.

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  • Förderprogramm im Rahmen des Kompetenzzentrums »Quantencomputing Baden-Württemberg« / 2022

    Baden-Württemberg fördert Verbundforschungsprojekte zum Quantencomputing

    Pressemitteilung / 08. Juni 2022

    Arbeitet an Hardware eines Quantencomputers
    © IBM Research

    Das Wirtschaftsministerium hat die zweite Ausschreibung zur Förderung von Verbundforschungsprojekten im Rahmen des Kompetenzzentrums »Quantencomputing Baden-Württemberg« veröffentlicht, das die Fraunhofer-Institute IAF und IAO koordinieren. Der Förderaufruf erfolgt in Zusammenarbeit mit der Fraunhofer-Gesellschaft und zielt auf die vorwettbewerbliche, anwendungsorientierte Erforschung und Entwicklung von Algorithmen und Architekturen von Quantencomputern ab.

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  • Meilenstein in der Quantensensorik / 2022

    Weltweit erste Messung magnetfeldabhängiger stimulierter Emission

    Pressemitteilung / 07. Juni 2022

    © Fraunhofer IAF

    In der Medizin werden Magnetfelder von Herz- und Hirnaktivitäten gemessen, um Krankheiten frühzeitig zu diagnostizieren. Um auch kleinste Magnetfelder zu messen, arbeiten Forschende des Fraunhofer IAF an einem neuen Ansatz: der Diamant-basierten Laserschwellen-Magnetometrie. Dabei soll Diamant mit einer hohen Dichte an Stickstoff-Vakanz-Zentren in einem Lasersystem eingesetzt werden. Nun ist den Forschenden ein Meilenstein gelungen: Sie konnten die weltweit erste Messung magnetfeldabhängiger stimulierter Emission zeigen und sogar einen neuen Kontrast-Rekord aufstellen. Damit haben sie erstmals das Prinzip der Laserschwellen-Magnetometrie demonstriert. Publiziert wurden die Ergebnisse in der Fachzeitschrift Science Advances.

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