Chancen und Herausforderungen auf dem Weg zur Industrie 4.0 - Diskutieren Sie mit uns!

In der zukünftigen Industriegeneration 4.0 erfordert die zunehmend automatisierte Kollaboration zwischen Mensch und Maschine neuartige Technologien zur Gewährleistung von Sicherheit und Effizienz.
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In der zukünftigen Industriegeneration 4.0 erfordert die zunehmend automatisierte Kollaboration zwischen Mensch und Maschine neuartige Technologien zur Gewährleistung von Sicherheit und Effizienz.

Mit Millimeterwellen durchdringt das am Fraunhofer IAF entwickelte Radarmodul in einem Radius von 360° auch nicht-transparente Objekte, wodurch präzise Abstands- und Lokalisierungsangaben für mehr Sicherheit in künftigen industriellen Prozessen möglich werden.
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Mit Millimeterwellen durchdringt das am Fraunhofer IAF entwickelte Radarmodul in einem Radius von 360° auch nicht-transparente Objekte, wodurch präzise Abstands- und Lokalisierungsangaben für mehr Sicherheit in künftigen industriellen Prozessen möglich werden.

Was bedeutet Industrie 4.0 für Ihr Unternehmen? Wo bieten Digitalisierung und Vernetzung Chancen für Ihre Produktion? Und was können wir am Fraunhofer IAF mit unserer Forschung dazu beitragen? Das Fraunhofer IAF präsentiert an zwei regionalen Veranstaltungen seinen Beitrag zur Realisierung von Industrie 4.0.

Die Umsetzung von Industrie 4.0-Konzepten erfordert unter anderem bessere Sensortechnologien. Deshalb arbeitet das Fraunhofer IAF gemeinsam mit Partnern an neuartigen Radar- und Lasersensoren für die Kontrolle, Sicherung und Steuerung von Produktionsstrecken. So haben Forscher des Fraunhofer IAF einen kompakten, modular aufgebauten 360-Grad-Radarscanner entwickelt, der für die Optimierung einer sicheren Mensch-Maschine-Kollaboration prädestiniert ist. Das Radar arbeitet mit Millimeterwellen, die von den beobachteten Objekten, also etwa von Personen, reflektiert werden. Da das 360-Grad-Radar des IAF auch nicht-transparente Materialien durchstrahlt, erkennt es Personen selbst dann, wenn sie sich hinter Kisten, Pappwänden oder anderen Hindernissen befinden.

Diese Technologie und die damit verbundenen Möglichkeiten für Industrie 4.0-Anwendungen präsentiert das Fraunhofer IAF am 22. September bei einer Informationsveranstaltung der Wirtschaftsförderung Region Freiburg.

Weitere Entwicklungen des Fraunhofer IAF für industrielle Prozesse der Zukunft werden am 16. November beim Industrietag »Sensorik für Industrie 4.0« am Fraunhofer IAF vorgestellt. Mit einem umfassenden Vortrags- und Workshop-Programm bietet die Veranstaltung Raum für Dialog und die Möglichkeit die Chancen und Herausforderungen von Industrie 4.0 für Ihr Unternehmen zu diskutieren.

 

22. September 2016:
Industrie 4.0 – Chance für den Mittelstand?

Diese Veranstaltung der Wirtschaftsförderung Region Freiburg soll Orientierung bieten im Gesamtkontext Industrie 4.0,  Beispiele und Kooperationsmöglichkeiten aufzeigen und den deutsch-schweizerischen Dialog fördern. Neben Vorträgen zu aktuellen Clustern und Projekten in der Region wird auch ein Management-Tool für die neuen Arbeits- und Lernwelten präsentiert. Im Vortrag »Radar- und Lasersensoren für Industrie 4.0« stellt das Fraunhofer IAF seine Kooperation mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Lörrach und regionalen Industrieunternehmen vor.

16. November 2016:
Industrietag »Sensorik für Industrie 4.0« am Fraunhofer IAF

Der Industrietag am Fraunhofer IAF ist ein Forum zum gegenseitigen Austausch: Neben Vorträgen zu verschiedenen am IAF entwickelten Sensor- und Datenübertragungs-Technologien wollen wir in Diskussionen und Workshops mit Ihnen Herausforderungen, Erwartungen sowie Ihren Forschungs- und Entwicklungsbedarf rund um Industrie 4.0 diskutieren. Bei einem »World Café« und einer begleitenden Ausstellung können Sie mit den Referenten und gleichgesinnten Teilnehmern in Kontakt kommen.  Nutzen Sie die Möglichkeit, um die Basis für gemeinsame zukünftige Projekte zu schaffen.

Wir freuen uns auf einen regen Austausch mit Ihnen!