Das IAF auf der Job-Start-Börse in Emmendingen

Der Auszubildende Julian Reich erzählt vom Berufsalltag eines Industriemechanikers.
© Foto Fraunhofer IAF

Der Auszubildende Julian Reich erzählt vom Berufsalltag eines Industriemechanikers.

Beim Länderquiz konnten die Jugendlichen ihre Geographiekenntnisse beweisen.
© Foto Fraunhofer IAF

Beim Länderquiz konnten die Jugendlichen ihre Geographiekenntnisse beweisen.

Auf der Job-Start Börse am 24.10. in Emmendingen informierten sich auch dieses Jahr die Schülerinnen und Schüler aus Freiburg und Umgebung über Ausbildungsplätze in der Region. 80 Betriebe stellten insgesamt 210 Ausbildungsberufe vor, darunter das Fraunhofer IAF mit Ausbildungsplätzen zum Industriemechaniker und Fachinformatiker. Für beide Berufszweige standen jeweils ein Ausbildungsleiter und ein Auszubildender den interessierten Schülerinnen und Schülern Frage und Antwort und gaben Einblicke in ihren Arbeitsalltag.

Angezogen vom auffälligen  Modell eines Hubschrauber-Landeradars, zeigten sich schnell viele Interessenten am Stand des Fraunhofer IAF. »Das Radar ermöglicht es dem Piloten sozusagen durch den Schnee hindurchzuschauen«, erklärte der angehende Industriemechaniker Julian Reich dem faszinierten Marvin, der die 8. Klasse der Fritz-Boehle-Realschule in Emmendingen besucht. Einen technischen Beruf kann sich Marvin gut vorstellen. Auch das vom zukünftigen Fachinformatiker Phillip Ruf programmierte Länderquiz zog Aufmerksamkeit auf den Stand des Fraunhofer IAF. Aufgabe hierbei war es, verschiedene Städte möglichst genau auf einer leeren Europakarte anzuklicken. Je näher man der tatsächlichen Position der Stadt kam, desto mehr Punkte gab es.

Auch Eltern und Lehrer nutzten die Gelegenheit sich zusammen mit dem Nachwuchs zu informieren. Für die Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse der Fritz-Boehle-Schule  ist die Job-Start-Börse fester Bestandteil des Unterrichts, erklärte ihre Lehrerin Frau Bahner: »Die Erfahrungen der Schüler werden anschließend im Unterricht besprochen und ausgewertet«. Gewissenhaft erkundigten sich die Jugendlichen nach Praktikumsplätzen, dem Berufsalltag oder nach dem für die Ausbildung notwenigen Schulabschluss. Neben spannenden Eindrücken nahmen sie auch reichlich Infomaterialien mit nach Hause.

Tamara aus der BK2 des Freiburger Kolping-Kollegs kannte Fraunhofer schon von ihrem Vater, der auch bei Fraunhofer arbeitet. Ihr großes Interesse für die Naturwissenschaft hat sie zum Stand des Fraunhofer IAF geführt. Als Chemiebegeisterte ist sie fasziniert von Reinräumen. Da das Fraunhofer IAF auch einen großen Reinraum besitzt, steht für sie fest, dass sich bald für ein Praktikum bewerben möchte.

Das Fraunhofer IAF nimmt gerne Bewerbungen für Praktika und ausgeschriebene Ausbildungsstellen entgegen.