Regionaler Auftakt für die »Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland« am Fraunhofer IAF

Investitionen von 16 Mio. € für neue Forschungs- und Technologieangebote im Bereich Mikroelektronik

Presseinformation / 19.7.2017

Um die Position der europäischen Halbleiter- und Elektronikindustrie im globalen Wettbewerb zu stärken, entsteht mit elf Fraunhofer-Instituten des Fraunhofer-Verbunds Mikroelektronik und zwei Instituten der Leibniz-Gemeinschaft die standortübergreifende »Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland« (FMD). Sie wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit insgesamt 350 Millionen Euro unterstützt. Am 18. Juli feierte das Fraunhofer IAF den Auftakt für die FMD in Baden-Württemberg.

Reinhold Friedrich vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit den kommissarischen Institutsleitern Prof. Joachim Wagner und Dr. Martin Walther bei der Übergabe der Förderurkunde »Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland«.
© Foto Fraunhofer IAF

Reinhold Friedrich vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit den kommissarischen Institutsleitern Prof. Joachim Wagner und Dr. Martin Walther bei der Übergabe der Förderurkunde »Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland«.

Das Fraunhofer-Institut für Angewandte Festkörperphysik IAF in Freiburg erhält vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eine Förderung in Höhe von 16 Millionen Euro, die in modernstes Equipment investiert wird. Das Fraunhofer IAF ist eines von bundesweit 13 Instituten, die in der »Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland« zusammenarbeiten werden. Als einziges Institut mit Sitz in Baden-Württemberg feierte das Fraunhofer IAF am Dienstag die regionale Auftaktveranstaltung der »Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland«. Im Rahmen des zugehörigen Investitionsprogramms des BMBF profitiert auch das Land Baden-Württemberg von dem 350 Millionen Euro umfassenden Zukunftsprogramm des Bundes.

Das Fraunhofer IAF fasdfasdfasdfasdfasdfasdfasdfasdf

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