Brückenschlag zu Schmuckdiamanten

»Mit dem vom Fraunhofer IAF optimierten Reaktor erschließen wir neue Märkte für die industrielle Produktion synthetischer Schmuckdiamanten.« Ralf Eichert, coat6, München

Diamantwachstum im Plasma in Zusammenarbeit mit coat6

Bisher kommt synthetischer Diamant primär in industriellen Anwendungen wie der Materialbearbeitung, z. B. durch Bohrmaschinen, zum Einsatz. Das Fraunhofer IAF hat jetzt eine Technologie entwickelt, mit der in einem mikrowellen-induzierten Plasma viele hochreine, einkristalline Diamanten gleichzeitig gewachsen werden können. Das Verfahren ist besonders für die Schmuckindustrie interessant: Denn durch das Einbringen von Fremdatomen erhält der Diamant den für den Schmuckstein gewünschten Farbton. Für das Startup-Unternehmen coat6 bündelte das Fraunhofer IAF seine Kompetenz im Diamantwachstum mit seiner Expertise im Reaktorbau und optimierte den Diamantreaktor soweit, dass in nur wenigen Wochen Schmuckdiamanten mit Abmessungen von einigen Millimetern entstehen.

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