Laseroptische Detektion von Krankheitserregern und Toxinen zum Schutz des Trinkwassers

Phoibe-Demonstrator
© Foto Martin Wagenhan

Im Projekt »Phoibe« soll ein modular aufgebauter Funktionsdemonstrator für die laborunabhängige, automatische In-line-Analyse von kontaminiertem Wasser realisiert werden. Ziel ist, Toxine und biologische Agenzien mittels Laserspektroskopie mit hoher Empfindlichkeit ohne aufwendige Probenpräparation zu messen. Es ist ein vollautomatischer Betrieb in Wasserversorgungseinrichtungen vorgesehen. Die modulare Bauweise soll auch die Kontrolle von Oberflächengewässern ermöglichen.

Projekttitel Phoibe – Laseroptische Detektion von Krankheitserregern und Toxinen zum Schutz des Trinkwassers vor biologischen Gefahrenlagen und Pandemien  
Laufzeit 2015 – 2018  
Fördermittelgeber BMBF – Förderprogramm Zivile Sicherheit – Schutz vor biologischen Gefahrenlagen und Pandemien FKZ 13N13722  
Kooperationspartner
  • Fraunhofer IGB
  • Bruker Optik GmbH
  • Temicon GmbH
  • Berliner Wasserbetriebe
  • Umweltbundesamt
 
Projektleiter Dr. Frank Fuchs  
Ziele
  • Entwicklung einer extrem rauscharmen Laserquelle auf Basis von Quantenkaskadenlasern
  • Laseroptische in-vivo Detektion von Mikroorganismen
  • Identifizierung von Toxinen und gefährlichen Chemikalien
  • In-line Fähigkeit, automatisierter Messbetrieb ohne Probenpräparation